Was fehlt Ihrer Meinung nach in Ihrer gegenwärtigen Kommune/gemeinschaftlichem Umfeld zur „Demenzfreundlichkeit“? - Da passe ich. Das wäre ein mehrbändiges Werk.
Mit Zwischenberichten geben die Projekte Einblick in ihre praktischen Arbeitsschritte. Nachfolgend ein Auszug vom Mai 2011:
Monatlich wechselnde Beratungsschwerpunkte in der Beratungsstelle, z.B.
Februar: Betreuungsmöglichkeiten für dementiell Erkrankte in und um Spremberg
April bis Juni:
Mit durchweg positiver Reaktion in der Öffentlichkeit und bei den jeweiligen Fachleuten:
Ab Juni
20 Veranstaltungen zum Gedächtnistraining für Senioren in Zusammenarbeit mit Studierenden der HS „Lausitz“ als Projektarbeit
Die Vorträge fanden hauptsächlich in der ländlichen Umgebung von Spremberg in unterschiedlichen Gremien statt.
21.06. Vortragsreihe Demenz
Thema: Wie sorge ich vor? Wie wird mein Wille respektiert? (Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht)
12. 07. Vortragsreihe Demenz
Anfang Dezember
Vorstellung der Broschüre „Landkarte der Fachkräfte“ im Ausschuss BKSS der Stadtverordnetenversammlung Spremberg
06.01.2012
Vorstellung der Ergebnisse des Projektes „Demenz in der Kommune“ an der HS Lausitz, Fakultät Soziale Arbeit, im Fach Altenarbeit
Mit Zwischenberichten geben die Projekte Einblick in ihre praktischen Arbeitsschritte. Nachfolgend ein Auszug vom März 2011:
Nach einer Phase des Vertautmachens mit der Situation im Zwickauer Stadtteil Eckersbach, hinsichtlich Einwohnerzahl, Altersstuktur und Gegebenheiten des öffentlichen Lebens wurden Partner für eine Zusammenarbeit gesucht.
Ziel sollte ein Netzwerk sein, das Voraussetzungen schafft, das Projekt mit einer Nachhaltigkeit über den Förderungszeitraum hinausgehen zu lassen.
März 2011 – Jan. 2012: Veranstaltungsreihe Aktiv vor Ort (11 Termine)
Unser Projekt „Menschen mit Demenz begegnen“ hat sich anders entwickelt, als wir erwarteten und planten:
Relativ schnell ließ sich unser Mehrgenerationenhaus, das gleichzeitig kirchliches Gemeindehaus ist, als Begegnungsort von Demenzkranken und anderen Besuchern entwickeln. Es gibt inzwischen viele spontane oder auch organisierte Begegnungen und einen ungezwungenen Umgang miteinander. Der Mittagstisch des MGH wird auch von Demenzkranken gern genutzt.
Ein weiterer Einblick in die Arbeit des Projekts vom November 2011:
03/2011 Kurzfilm über Seniorenbegleitung mit Pirna-TV:
Mit Zwischenberichten geben die Projekte Einblick in ihre praktischen Arbeitsschritte. Nachfolgend ein Auszug vom März 2011:
Aktueller Stand
Ausgehend von einem ersten Informations- und Austauschtreffen am 17.02.11 entwickelte sich ein regelmäßig sich treffender Arbeitskreis. Gemeinsam gestaltete und begleitete dieser einige Aktionen. Er diente aber auch regelmäßig dazu, das Wissen über die Demenzen und den Umgang mit den Erkrankten zu vertiefen (die meisten Teilnehmer verfügten über keine Vorerfahrungen)